Auch die Dreierkoalition gibt sich traditionsbewusst. Am Donnerstag lud Premierminister Xavier Bettel die Journalisten zum Mittagessen auf dem Oktavmäertchen ein.
Mittagessen auf dem Oktavmäertchen: Ein Gespräch mit dem Premierminister und anderen Regierungsmitglieder in lockerer Atmospähre. (Jean-Claude Ernst)
Ein heiterer Finanzminister Pierre Gramegna. Hier zusammen mit Joe Spier, Mitarbeiter des staatlichen Pressedienstes, und Olivier Tasch, Journalist bei Le Jeudi (r.) (Jean-Claude Ernst)
v.l. : Innenminister Dan Kersch, Außenminister Jean Asselborn, Sozialminister Romain Schneider (Jean-Claude Ernst)
v.l. Guy Schuller, Chef des staatlichen Pressedienstes, Maryse Lanners (RTL) und Premierminister Xavier Bettel (Jean-Claude Ernst)
Weil sie fast jede Woche über die Ministerratssitzung schreiben, werden sie einmal im Jahr zum «gebakene Fësch» auf dem Oktavmäertchen in der Hauptstadt eingeladen. Diese Tradition setzte Premierminister Xavier Bettel am Donnerstag fort. Im Unterschied zur alten schwarzroten Koalition wohnten dieses Mal etliche Minister dem Mittagessen bei. Ein ausdrückliches Zeichen der neuen Kollegialität einer Regierungsmannschaft oder dass die Regierung seit dem Wechsel im Staatsministerium nicht mehr der sprichwörtliche Einmann-Betrieb ist?
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