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Öffentliches Begräbnis für Polizistin

Öffentliches Begräbnis für Polizistin
(Polizei)

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Am Donnerstag findet die Beisetzung der Polizistin, die am vergangenen Freitag bei einer Routinekontrolle ums Leben kam, statt. Auf Wunsch der Familie ist die Zeremonie öffentlich.

Am vergangenen Freitag wurde eine 38-jährige Polizistin bei einem Routineeinsatz in Dippach brutal aus dem Leben gerissen (Link). Ein offenbar betrunkener Fahrer hatte die Mutter von zwei Kindern mit seinem Auto erfasst, die Polizistin erlag wenig später ihren Verletzungen im Krankenhaus. Am Donnerstag wird die 38-Jährige beigesetzt. Auf Wunsch der Familie ist das Begräbnis für die Öffentlichkeit zugänglich.

Wie es Anfang der Woche bekannt wurde, hatte der Unfallfahrer ein Fahrverbot auf Bewährung (Link). Er wurde erwischt, als er mit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut Auto gefahren ist. Inzwischen sitzt er in Untersuchungshaft.

Tote bei Unfall in Wasserliesch

Der tödliche Unfall in Dippach war jedoch an diesem Freitag kein Einzelfall. Gegenüber von Wasserbillig, in Wasserliesch, starb eine über 70-jährige Rentnerin bei einem schweren Verkehrsunfall. Am Mittwochabend wurde bekannt, dass ein weiteres Unfallopfer, ein 75-Jähriger aus Perl, seinen schweren Verletzungen erlag (Link).

Die ältere Dame war in Richtung Trier unterwegs, als sie auf die Gegenfahrbahn geriet und zunächst einen Wagen aus Luxemburg streifte. Anschließend stieß sie frontal mit einem Taxi zusammen. Beim Unfall wurden laut Polizei fünf Menschen verletzt, drei davon schwer.

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