Bald fährt Luxemburgs Politik in die Sommerfrische. Zumindest die Opposition, denn die Mehrheitsparteien, insbesondere ihre Spitzenvertreter, werden mit der EU-Ratspräsidentschaft wohl auch über die Sommermonate beschäftigt bleiben.
Die CSV stimmte sich am Donnerstagabend in Hesperingen auf die Sommerpause ein. Parteichef Marc Spautz und Fraktionspräsident Claude Wiseler nutzten die Gelegenheit, nochmals kräftig Dampf abzulassen und mit der aktuellen Regierungsmehrheit abzurechnen. Zur Sprache kam das Referendum, das laut CSV-Lesart das Land gespalten hat. Kritisiert wurde die mangelnde Reformbereitschaft der Koalition oder schlechtes Konfliktmanagment, wenn sie denn Veränderungen anstrebe.
Zu Demaart










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