Die allgemeine Preisentwicklung in Luxemburg bleibt über das Jahr geschaut recht niedrig. Laut Statec lag die Inflationsrate Ende August bei 0,6 Prozent. Was nicht heißt, dass in keinen Bereichen Preiserhöhungen zu verzeichnen sind. Statec nennt hier Bekleidung und Inneneinrichtung, wo die Preise im August nach dem Ende der „Solden“-Saison zulegten. Höhere Preise mussten auch für Pauschalreisen, für den Aufenthalt in Alters- und Pflegeheimen und für einzelne Lebensmittelgruppen wie Fisch, Schweinefleisch und Joghurt gezahlt werden. Diesen Preisschüben wirkten die weiterhin fallenden Preise für Ölprodukte, insbesondere Treibstoff entgegen.
Die sogenannte hausgemachte Inflationsrate lag Ende August bei 1,7 Prozent. Hier werden jene Warengruppen ausgenommen, deren Preise auf internationalen Märkten festgelegt werden.
Zu Demaart
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