Dienstag27. Januar 2026

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Versteckt und nicht angekündigt

Versteckt und nicht angekündigt
(Tageblatt-Archiv/Jean-Claude Ernst)

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Unauffällig im Auto oder am Straßenrand aufgestellt und nicht im voraus angekündigt: Verkehrsminister Bausch gibt neue Details zu den mobilen Radargeräten in Luxemburg bekannt.

Am Montag 29. Februar endet die Testphase für die mobilen und festen Radargeräte in Luxemburg. Ab dem 16. März wird quer durch Luxemburg «offiziell» geblitzt. Die mobilen Radargeräte werden an verschiedenen Stellen im Land aufgestellt und nicht im Voraus angekündigt.

Die Blitzer werden entweder in einem Zivilfahrzeug (Link) «integriert» oder auf einem Stativ am Straßenrand aufgestellt, schreibt Verkehrsminister François Bausch (déi gréng) am Freitag in seiner Antwort auf die parlamentarische Anfrage der CSV-Abgeordneten Diane Adehm und Gilles Roth. Das Blitzlicht der Geräte ist rot und gut sichbar für den geblitzten Verkehrsteilnehmer.

Achtung, Blitzer

Die mobilen Radarfallen werden nirgends im Voraus angekündigt, unterstreicht der Minister. Kein Autofahrer, der zu schnell unterwegs ist, soll sich vor einer gebührenpflichtigen Verwarnung oder einer Anzeige in Sicherheit wähnen, unterstreicht Minister Bausch.

Bausch verteidigt in seiner Antwort die Warnschilder vor einem festen Blitzer als ein Argument für mehr Verkehrssicherheit. Untersuchungen und die Erfahrung anderer Ländern sprechen für Anzeigetafeln vor einem festen Radargerät. Sie würden die Autofahrer aufforderm, ihre Geschwindigkeit zu überprüfen und notfalls auf die Bremse zu treten. Damit leisten diese Tafeln einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit und bringen Verkehrsteilnehmer auf den gleichen Kenntnisstand über die Platzierung der Blitzer, schreibt Bausch weiter.

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