Um den Betroffenen der jüngsten Überschwemmungen in Luxemburg zu helfen, hatte die Regierung Ende Juli angekündigt, ein Hilfspaket in Höhe von 30 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.
Damit das Geld korrekt verteilt wird, haben Experten vor Ort die jeweiligen Schäden beurteilt. Das Familienministerium leitete diese Arbeiten.
Maximal 50.000 Euro
Nun hat Premierminister Xavier Bettel im Rahmen seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des CSV-Abgeordneten Marc Lies bekannt gegeben, dass die Überschwemmungsopfer weitere Hilfe erhalten.
Personen, welche die Kriterien für den Erhalt einer finanziellen Unterstützung vom Familienministerium nicht erfüllen, können bei verschiedenen Banken ein Darlehen beantragen, bei dem der Staat die Zinsen übernimmt.
Das Darlehen darf maximal 50.000 Euro betragen.
Am 22. Juli kam es zu einer Hochwasser-Katastrophe im Osten Luxemburgs.
Zu Demaart
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