Der Belgier Philippe Gilbert hat den Rad-Klassiker Paris-Roubaix gewonnen. Der 36-Jährige Belgier vom Team Deceuninck –  Quick Step hatte sich 15 km vor dem Ziel gemeinsam mit dem Deutschen Nils Politt (Katusha) abgesetzt. Im ehrwürdigen Velodrom von Roubaix spielte der Teamkollege von Bob Jungels seine ganze Routine aus und ließ Politt keine Chance. Das Podium komplettierte mit Yves Lampaert ein weiterer Fahrer von Deceuninck – Quick Step.

Mit dem Sieg in der « Hölle des Nordens » hat Philippe Gilbert nun vier (Paris-Roubaix, Liège-Bastogne-Liège, Flandern-Rundfahrt, Lombardei-Rundfahrt) der fünf Radsport-Monumente gewonnen. Einzig ein Sieg bei Mailand-Sanremo fehlt dem Belgier noch.

Der einzige Luxemburger im Peloton, Alex Kirsch (Trek-Segafredo), schaffte es nicht im Zeitlimit ins Ziel.

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