Die Royal Bank of Scotland (RBS) streicht der «Financial Times» zufolge im Investmentbereich bis zu 14.000 Stellen. Wie die Zeitung am Dienstag berichtete, gehen durch die Einschnitte bei der Bank bis 2019 vier von fünf Arbeitsplätze in dem Sektor verloren. In Luxemburg sind rund hundert Angestellte in den beiden Filialen betroffen. Das bestätigte das Geldhaus am 26. Februar.
Ein großer Teil der Stellen werde in den USA und Asien gestrichen. Zudem solle die Automatisierung in der Verwaltung vorangetrieben werden.
Die RBS hatte Ende Februar angekündigt, sich im großen Stil aus dem Investmentbanking zurückzuziehen. Der Bereich werde in 25 Ländern Europas, Asiens und des Nahen Ostens aufgegeben.
Zu Demaart
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