Am 18. Juli hatte die in Luxemburg ansässige Holding Espirito Santo International Gläubigerschutz beantragt. Dieser Antrag wurde am Freitag vor Gericht abgelehnt. Auch dem Antrag auf Gläubigerschutz durch Rio Forte Investments vom 22. Juli 2014 wurde nicht stattgegeben. Das teilte die Justiz in Luxemburg am Freitag mit.
Den Antrag auf Gläubigerschutz im Juli begründete ESI mit finanziellen Turbulenzen: „ESI ist derzeit nicht in der Lage, ihre Schulden zu bedienen.“ Mit dem Gläubigerschutz wollte die Bank Zeit gewinnen, um das Unternehmensvermögen zu verkaufen.
Zu Demaart
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