Europas größte werbefinanzierte Sendergruppe weist für die ersten neun Monate einen Umsatzrückgang von 1,6 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro aus, wie RTL am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Der Nettogewinn brach im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 40 Prozent auf 360 Millionen Euro ein.
Neben dem Geschäft in Frankreich begründet die RTL Group das mit einem operativen Ergebnis-Rückgang um fast 30 Prozent bei der Produktions-Tochter FremantleMedia.
Besser sieht es bei RTL Deutschland aus. Hier stieg das operative Ergebnis in den ersten neun Monaten um 5 Prozent auf 418 Millionen Euro. Mehrheitseigner der Gruppe ist der Bertelsmann-Konzern.
Zu Demaart
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