Das Bundesgericht des italienischen Fußballverbands (FIGC) bestätigte am Mittwoch in zweiter Instanz das Urteil der FIGC-Disziplinarkommission. Conte wird vorgeworfen, eine Ergebnisabsprache aus der vergangenen Saison bei seinem Ex-Club AC Siena nicht angezeigt zu haben.
Conte bestreitet das Vergehen. Der 44-Jährige wird in nächster Instanz das Schiedsgericht des Nationalen Olympischen Komitee Italiens (TNAS) anrufen. Für die Juve-Spieler Leonardo Bonucci und Simone Pepe ist die Wettaffäre dagegen beendet. Sie wurden auch in zweiter Instanz vom Verdacht der Spielmanipulation freigesprochen.
Zu Demaart
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