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FerienZelt, Caravan oder Wohnmobil – Welches Urlaubsdomizil passt zu mir?

Ferien / Zelt, Caravan oder Wohnmobil – Welches Urlaubsdomizil passt zu mir?
Das Reisen mit einem Zeltanhänger, von den Befürwortern liebevoll „Falter“ genannt, ist deutlich komfortabler als das Reisen mit dem Zelt. Hierfür braucht man jedoch einen eigenen Pkw. Foto: AFP

Sicher reist man in Zeiten von Corona am besten in der eigenen Unterkunft. Jede Schnecke trägt ihr Haus mit sich, jeder Camper sein Zelt oder ein fahrbares festes Dach über dem Kopf. Welche Variante die jeweils beste sein könnte, dafür interessierte sich unser Korrespondent Wolf H. Wagner.

Die Jahre der Jugend und des wilden Herumreisens sind schon einige Tage ins Land gegangen, die Erinnerungen daran aber noch frisch. Den Rucksack gepackt, mit Riemen oben auf das Zelt und den Schlafsack geschnallt und los ging es in die Sommerfrische. Manche Kilometer über Feld- und Waldwege, dann wieder an die Straße gestellt, den Daumen rausgehalten und gehofft, dass irgendein vorbeifahrender Kraftfahrer das nötige Mitleid aufbrachte, einen staubigen Tramper mitzunehmen. Familien, die in den Urlaub fuhren, konnte man ebenso vergessen wie Fahrer, neben denen Gattinnen (oder Freundinnen) saßen – keine Chance, dass die anhielten. Es blieben die Dienstreisenden, die sich langweilten, oder Lastwagenfahrer. Kam niemand, hieß es wieder tippeln, das Zelt drückte mit seinen acht Kilogramm Gewicht schwer auf den Rücken.

Das Zelt als „Einsteiger“-Unterkunft

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