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Schweizer TourismusSo schont Skifahren die Umwelt 

Schweizer Tourismus / So schont Skifahren die Umwelt 
Die weiße Pracht ist nicht selbstverständlich: Um sie so lange wie möglich zu erhalten, wollen die Tourismusverantwortlichen der Klimaerwärmung trotzen und aus dem schweizerischen Laax die erste Energie-Selbstversorger-Alpendestination machen. Fotos: Laax Greenstyle/Philipp Ruggli

Ab heute beginnen die Karnevalsferien in Luxemburg. Viele nutzen die freie Zeit zum Skifahren. Gerne auch in der Schweiz. Nach Angaben des Schweizer Tourismus-Büros für Belgien und Luxemburg reisen unsere Landsleute sowohl im Winter als auch im Sommer am liebsten in die Kantone Wallis (15 Prozent) und Graubünden (15 Prozent) sowie in die Bern-Region (14,7 Prozent). 2018 übernachteten Gäste aus dem Großherzogtum rund 95.000-mal in der Schweiz. Aber Skifahren und weniger die Umwelt belasten geht das? Und warum ist das nötig?

Die Plattform Protect Our Winters (kurz POW), die sich weltweit für den Klimaschutz einsetzt, zeigt in ihrem Länderbericht Schweiz, wie eng Skitourismus und Klimawandel verknüpft sind. Und welche verheerenden Folgen der Klimawandel für das Weiterbestehen der Skigebiete im Alpenland haben kann, wenn es den Menschen nicht gelingt, umsichtiger mit der Natur umzugehen.

Die Schneebedeckung hat sich mehr als halbiert

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adelheid
16. Februar 2020 - 19.12

Da wo dank Klimawandel kein Schnee mehr liegt ist es am Schonendsten. Und das wird bald überall sein.