Ohne das obligate Wiener Schnitzel und den Tafelspitz geht gar nichts. Aber auch Kaiserschmarrn, Sachertorte und Apfelstrudel, am liebsten mit Schlag, sind einen Abstecher in ein Kaffeehaus oder die Einkehr in einem Beisl wert. Dazu gibt es einen kleinen oder einen großen Braunen (Schwarzer mit wenig Milch), eine Melange (Milchkaffee), einen Einspänner (mit Schlagsahne) oder einen Fiaker (mit einem Schuss Rum).
Die berühmtesten Adressen sind wohl die Konditorei Demel, das Café Hawelka oder das Café Central, vor dem die Touristen Schlange stehen. Einen Halt wert ist aber auch das 500 Jahre alte „Griechenbeisl“ am Fleischmarkt. Dies umso mehr als es ein ausgezeichneter Startplatz ist, um sich ins „Bermudadreieck” zu stürzen und so die Wiener Ausgehszene kennenzulernen.
@Werner "Andere Artikel hier sagen es schließlich auch direkt in der Überschrift, dann kann man das Lesen gleich unterlassen, weil von einer Werbung keine ehrliche Meinung zu erwarten ist." Ich reg mich auch immer auf, macht hier jeder was er will, gib'ts hier keine Regeln oder gar einen Ethikrat? Oder kassiert man gar die 'Aide à la presse écrite' wenn man so was als redaktionellen Beitrag verkleidet? Irgendeinen Grund muss es schließlich haben. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
@ Daisy Schengen @Werner und @Fernand: "Was hätten Sie gerne über Wien gelesen?" Die Information war schon Ok, wenn 'Sponsored Content' drauf gestanden hätte, wär es ja gut gewesen. "Und wie informieren Sie sich über Städte bzw. Reiseziele, die Sie besuchen? Im Reisekatalog einer Reiseagentur, " Das ist Werbung pur, das weiß man im Voraus, der Katalog ist schließlich gratis, die Leute bekommen ja einen Teil des Reisepreises weil sie den Computer bedienen. Wenn der Artikel aber den Anschein erweckt, es sei eine private finanzierte Reise, wo ein gutmütiger Globetrotter einige Geheimtipps für andere Interessierte hat, dann ist das meiner Meinung nicht OK, auch wenn in der allerletzten Zeile dann die Katze aus dem Sack gelassen wird. Andere Artikel hier sagen es schließlich auch direkt in der Überschrift, dann kann man das Lesen gleich unterlassen, weil von einer Werbung keine ehrliche Meinung zu erwarten ist.
@Werner und @Fernand: Sehr verehrte Herren, die Frage sei an dieser Stelle erlaubt, da Sie mit meiner Anmerkung offenbar unzufrieden sind: Was hätten Sie gerne über Wien gelesen? Und wie informieren Sie sich über Städte bzw. Reiseziele, die Sie besuchen? Im Reisekatalog einer Reiseagentur, durch Infos aus dem Web? Ist das keine Werbung im eigentlichen Sinne? Mit freundlichen Grüßen, Daisy Schengen (Leitung Magazin)
@Werner "‘Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.’" Genee, wann een sech d'Panz schwenke léisst, da muss een och Guddes iwwert den edle Spender erzielen.
" Unsere Kollegin hat Wien besucht und ihren Beitrag aufgrund ihrer Erlebnissen verfasst." Wer hat die Reise bezahlt, das Essen und die Unterkunft? "Der letzte Satz, ein Hinweis auf die Pressereise mit Demy Schandeler, wurde aus Transparenzgründen angemerkt." Wie ich sehe, haben Sie bereits alle meine Fragen beantwortet oder wie der Volksmund es ausdrückt: 'Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.'
Lieber Herr Werner, Mitnichten handelt es sich hier rein um "eng Reklam", wie Sie es schreiben. Unsere Kollegin hat Wien besucht und ihren Beitrag aufgrund ihrer Erlebnissen verfasst. Der letzte Satz, ein Hinweis auf die Pressereise mit Demy Schandeler, wurde aus Transparenzgründen angemerkt. Mit freundlichen Grüßen, Daisy Schengen (Leitung Magazin)
" Luxair und Voyages Demy Schandeler." De 'Sponsored Content' feelt alt erëm eng Kéier, et muss een dee Kabes liese bis zum Schluss ier ee gesäit dass et eng Reklamm ass.