Herbstzeit ist Kürbiszeit. Überall findet man jetzt die runden reifen Früchte im Handel, werden in der Gastronomie aber vor allem auch in vielen Haushalten schmackhafte Gerichte angeboten. Man glaubt es kaum, aber es gibt über 200 verschiedene Arten von Speisekürbissen.
Ursprünglich kommen die Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) aus Amerika. Archäologische Funde verweisen auf einen ersten Anbau schon vor 8.000 bis 10.000 Jahren. Heute findet man die verschiedensten Früchte auf allen Kontinenten. Die in unseren Breiten wohl meistverzehrten Kürbisgewächse sind Salatgurken oder Zucchini. Doch um diese geht es bei der herbstlichen Küche nicht. Da kommen eher die Sorten Hokkaido, Sweet Dumpling, Butternut, Ambercup oder die roten oder gelben Zentner infrage. Können Letztere gern und häufig für die immer beliebter werdenden Halloween-Masken verwendet werden, so werden kleinere Sorten als Zierkürbisse genutzt, um einen herbstlichen Tisch zu dekorieren.
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