Der 65 Jahre alte Multimillionär steht zwar schon seit Wochen inoffiziell als Spitzenkandidat der Konservativen und damit Herausforderer von Präsident Barack fest. Aber Utah bescherte ihm zum Ende der bereits bedeutungslos gewordenen Vorwahlen ein besonders glanzvolles Ergebnis, in dem er sich nun sonnen kann.
Das hervorragende Resultat hat seine Gründe. Utah ist eine Hochburg der Mormonen, denen Romney angehört. Und: 2002 war Romney erfolgreicher Cheforganisator der Olympischen Spiele von Salt Lake City, was seiner Popularität zu schwindelerregenden Höhen verhalf.
Offiziell wird Romney Ende August auf einem Republikaner-Parteitag in Tampa (Florida) zum Spitzenkandidaten gekürt. Die Präsidentenwahl findet am 6. November statt.
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