Nach einem Anschlag auf sein Leben war Saleh Anfang Juni verletzt in das Nachbarland gereist, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen. Den Berichten zufolge erreichte er die jemenitische Hauptstadt Sanaa am Morgen in einem Privatflugzeug.
Seit Februar kommt es im Jemen regelmäßig zu heftigen Protesten gegen das Regime des seit mehr als 30 Jahren regierenden Machthabers. In mehreren Fällen nahmen weit über hunderttausend Anhänger der Opposition an den Protesten teil. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und den Sicherheitskräften kamen insgesamt viele Hundert Menschen ums Leben.
Zu Demaart
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