Dies gelte vor allem bei Sanktionen gegen die Erdöl- und Erdgasindustrie, sagte Clinton am Donnerstagabend in einem Interview des US-Senders CBS. Vor allem Indien und China hätten im syrischen Energiesektor viel investiert. «Und wir wollen sehen, dass Russland aufhört, Waffen an das Assad-Regime zu verkaufen.»
Clinton betonte auch die Notwendigkeit einer organisierten Opposition in Syrien. «Diese gibt es aber zur Zeit nicht», sagte die US-Außenministerin. Die USA seien bemüht, eine Konsolidierung der Oppositionsfront zu unterstützen.
Zu Demaart
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