Ermittelnde Polizisten hatten schon länger den Verdacht der Erpressung im Fall Ikea. Nun hat sich der Möbelhaus-Gigant selbst geäußert. Konzernsprecherin Sabine Nold bestätigte am Mittwoch einen Bericht der «Sächsischen Zeitung», wonach der Konzern erpresst wird. Zu Details wollte sich die Sprecherin nicht
äußern.
In Dresden war am 10. Juni bei Ikea ein kleiner Sprengsatz explodiert. Zwei Menschen wurden dabei leicht verletzt. Anschläge von unbekannten Tätern gab es zuvor in Frankreich, Belgien und den
Niederlanden. Rätselraten gab es bislang um das Motiv. Am 9. September veröffentlichte Europol Bilder eines mutmaßlichen Täters. Der Unbekannte tauchte auf den Bildern der Überwachungskameras im belgischen Gent und dem niederländischen Eindhoven auf.
Zu Demaart




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