Der Osten der Türkei ist nach Medienberichten erneut von einem Erdbeben erschüttert worden. Opfer oder größere Schäden habe es nach ersten Erkenntnissen nicht gegeben.
25.10.2011 Das zwei Wochen alte Baby Azra wurde am Dienstag in der Stadt Ercis, 47 Stunden nach dem schweren Erdbeben in der Türkei, geborgen. (dapd/Adem Altan)
25.10.2011 Die zweite Nacht in Folge suchen die Bergungsmannschaften nach Überlebenden. (Tageblatt/Burhan Ozbilici)
24.10.2011 Diese Bilder sprechen für sich... (Tageblatt-Archiv/Umit Bektas)
24.10.2011 ... (Tageblatt/Burhan Ozbilici)
24.10.2011 Erdbebenopfer, die alles verloren haben. (dapd/Mustafa Ozer)
24.10.2011 Traurige Realität. Ein Begräbnis in Ercis am Montag. (Tageblatt-Archiv/Umit Bektas)
24.10.2011 Hoffen auf ein Wunder. (Tageblatt/Burhan Ozbilici)
24.10.2011 Immer wieder kommen die Helfer rechtzeitig, um ein Leben zu retten. (Tageblatt-Archiv/Stringer/turkey)
24.10.2011 Menschen decken sich mit Brot ein, das Rettungshelfer in der Stadt Ercis verteilen. (dapd/Mustafa Ozer)
24.10.2011 Nicht alle Gebäude fielen dem Erdbeben zum Opfer. Die neueren Wohnhäuser im Hintergrund wurden erdbebengerecht gebaut. (dapd/Adem Altan)
25.10.2011 Überleben im Zeltlager... (Tageblatt-Archiv/baz Ratner)
24.10.2011 Immer wieder erlebten die Bergungsmannschaften Momente der Hoffnung. Der 13-jährige Yunus wartet in Ercis aus den Trümmern geborgen zu werden. (Tageblatt-Archiv/Umit Bektas)
24.10.2011 Viele gruben mit bloßen Händen nach ihren Angehörigen. (Tageblatt-Archiv/Osman Orsal)
24.10.2011 Dramatische Rettungsaktionen: Manche Opfer, wie dieser Mann in der Stadt Ercis in der Povinz Van, wurden von den Rettungsdiensten medizinisch versorgt... (Tageblatt-Archiv/Osman Orsal)
... bis sie aus den Trümern geborgen werden konnten. (Tageblatt-Archiv/Osman Orsal)
23.10.2011 Am Sonntagnachmittag bebte die Erde im Nordosten der Türkei. (Tageblatt-Archiv/Stringer/turkey)
23.10.2011 Viele Menschen liefen in Panik auf die Straße. (Tageblatt-Archiv/Stringer/turkey)
23.10.2011 Wie Kartenhäuser fielen manche Gebäude zusammen.
23.10.2011 Die Bergungsarbeiten wurden auch nachts fortgesetzt. (Tageblatt-Archiv/Osman Orsal)
25.10.2011 In den Zeltstätten des Roten Halbmondes gab es warmes Essen für die Erdbebenopfer. (dapd/Adem Altan)
25.10.2011 Soldaten wurden zur Bewachung geschickt, ... (Tageblatt/Burhan Ozbilici)
25.10.2011 ... halfen aber auch bei der Suche nach Familienangehörigen. (Tageblatt-Archiv/Morteza Nikoubazl)
25.10.2011 Polizeipräsenz in Ercis. Viele Menschen hatten am Montagabend demonstriert, weil für sie keine Zelte mehr übrig waren. (dapd/Mustafa Ozer)
25.10.2011 Einige wollten am Dienstag nur weg vom Erdbebengebiet. (dapd/Mustafa Ozer)
25.10.2011 Am Dienstag verteilte der Rote Halbmond Tausende Zelte. (dapd/Mustafa Ozer)
25.10.2011 Viele Menschen im osttürkischen Erdbebengebiet sind nach dem Beben obdachlos. (dapd/Mustafa Ozer)
Wie der Nachrichtensender CNN Türk in der Nacht zum Dienstag unter Berufung auf Behördenangaben berichtete, erreichten die Erdstöße eine Stärke von 5,2. Das Epizentrum habe bei dem Dorf Mollakasim rund 30 Kilometer nordwestlich der Provinzhauptstadt Van gelegen. Opfer oder größere Schäden habe es nach ersten Erkenntnissen nicht gegeben.
Die Region ist in den vergangenen Wochen wiederholt von Erdbeben erschüttert worden. Bei einem Beben der Stärke 7,2 waren am 23. Oktober mehr als 600 Menschen ums Leben gekommen. Am Mittwoch vergangener Woche hatte die Erde mit einer Stärke von 5,6 gebebt. Dabei waren mindestens 39 Menschen getötet worden.
Daisy Schengens Laufbahn beim Tageblatt begann 2010 als Online-Redakteurin, später in der Lokalredaktion, bevor sie leitende Redakteurin des Magazin-Hefts wurde. Ihre Schwerpunkte umfassen die Themengebiete Gesundheit und Ernährung. Die gebürtige Bulgarin hat einen Magisterabschluss in Germanistik und Politikwissenschaft an der Universität Trier. Mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrem Sohn lebt sie an der Mosel. Wenn sie nicht über Genuss und Gesundheit schreibt, widmet sie sich dem Tanz(-sport).
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