Mit der Marine-Präsenz solle die chinesische Souveränität über die Inseln gewährleistet werden, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Das weitere Vorgehen hänge von der Entwicklung des Disputs ab.
Mit dem Schritt reagierte Peking auf den Beschluss der japanischen Regierung vom Montag, drei der fünf Inseln zu kaufen. Tokio bot dem japanischen Privatbesitzer zwei Milliarden Yen (20 Millionen Euro). In Japan heißen die Inseln Senkaku, in China Diaoyu.
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