Dem Bericht von L’essentiel online am Dienstag zufolge rechnet Personalvertreter Laurent Mertz mit mindestens 50 Arbeitsplätzen, die gestrichen werden. Der Präsident der Bank Yves Stein verkündete den Einschnitt – trotz guter Ergebnisse – am Montagabend bei einer Versammlung der Belegschaft.
Die Personalvertretung mache sich nun dafür stark, dass für die betroffenen Arbeitnehmer intern oder extern neue Arbeitsplätze gefunden werden. Dabei sollen auch Möglichkeiten bei anderen Töchtern der KBL-Mutter Precision Capital ausgelotet werden. Eine weitere Tochter des katarischen Finanzvehikels in Luxemburg ist zum Beispiel die BIL.
Die Personalvertretung setze sich nun dafür ein, dass freiwillige Abgänge bevorzugt werden, heißt es in dem Bericht.
Zu Demaart
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