«Für Montag sieht es nicht nach einer Riesen-Katastrophe aus», beruhigte Luxair-Sprecher Yves Hoffmann. Air France habe angekündigt, dass die Mehrheit ihrer gplanten Flüge stattfinden werden, sagte Hoffmann. Er schloss aber kleine Verspätungen nicht aus.
Mehrere Gewerkschaften haben das Bodenpersonal, aber auch Piloten und Flugbegleiter zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Die Streiks sollten am Montag beginnen und mindestens bis Donnerstagabend andauern. Protestiert wird gegen Pläne der französischen Regierung, das Streikrecht an Flughäfen zugunsten der Reisenden stark einzuengen.
Die größte französische Fluggesellschaft Air France rechnete damit, dass sie an diesem Montag rund vier Fünftel der Kurz- und Mittelstreckenflüge trotz des Streiks anbieten kann. Bei den Langstreckenflügen ging die Airline von einer Ausfallquote von unter 15 Prozent aus.
Zu Demaart
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