Montag12. Januar 2026

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Hollands Affäre zieht vor Gericht

Hollands Affäre zieht vor Gericht
(AFP/Archiv)

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Der Bericht über eine angebliche Affäre des französischen Staatschefs François Hollande mit der Schauspielerin Julie Gayet wird zu einem Fall für die Justiz.

Die 41 Jahre alte Schauspielerin Julie Gayet fordert von dem Klatschblatt «Closer» 50 000 Euro Schadenersatz wegen Verletzung der Privatsphäre, wie die Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag unter Berufung auf eingeweihte Kreise berichtete. Zudem soll das Magazin auf einem der nächsten Titel eine Erklärung abdrucken müssen, mit der klar gestellt wird, dass es mit seiner Berichterstattung gegen geltendes Recht verstieß.

«Closer» hatte am Freitag vergangener Woche Fotos veröffentlicht, die eine Affäre von Gayet mit Hollande beweisen sollen. Dessen offizielle Lebensgefährtin Valérie Trierweiler (48) wird seit dem gleichen Tag in einem Krankenhaus behandelt. Sie erlitt nach Angaben ihres Büros einen Schock.

Privat bleibt privat

Hollande räumte am Dienstag bei einer Pressekonferenz Probleme in der Beziehung mit Trierweiler (48) ein, will sich vorerst aber nicht zu Zukunftsperspektiven äußern. Er werde die Situation vor seinem Staatsbesuch in den USA am 11. Februar klären, erklärte der 59-Jährige auf die Frage, ob Trierweiler noch die französische Première Dame sei.