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KochenDas vegane Ostermenü

Kochen / Das vegane Ostermenü
Ein Schichtdessert mit allem, was die Vorratskammer hergibt Foto: Yves Greis

Dass vegane Küche lecker sein kann, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Das christliche Osterfest bietet eine gute Gelegenheit, um den Kochlöffel zu schwingen und ein leckeres veganes Menü zuzubereiten. In Zeiten von Corona und Quarantäne haben wir einen Blick in die Vorratskammer geworfen und einmal geschaut, was wir aus den noch vorhandenen Zutaten machen können.

Dass der christliche Gott die vegane Küche mag, zeigt sich in der Bibel, derzufolge Gott sagt: „Sehet da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt, auf der ganzen Erde, und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen, zu eurer Speise und allem Getier auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das da lebt auf Erden, dass sie allerlei grünes Kraut essen.“ Erst später, nach der Sintflut, ergänzte Gott den Speiseplan seiner Anhänger um „alles, was sich regt und lebt“.

Veganer verzichten auf alle Tierprodukte. Das bedeutet, sie essen weder Fleisch, noch Fisch, noch Geflügel. Sie verzichten auch auf Eier, Honig, Gelatine und Milchprodukte wie Milch, Käse oder Joghurt. Zu einem veganen Lebensstil gehört auch der Verzicht auf Leder und Wolle.

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Leila
5. April 2020 - 21.36

Wohin die Menschheit mit der Allesfresserei kommt, ist spätestens jetzt offenbar! Trotzdem wird sich nichts ändern. Dass es veganen Wein gibt war mir neu, im "Stern" fand ich einen interessanten Artikel darüber. Ich werde einiges nachkochen und wenn es gut schmeckt, dann nicht nur an Ostern.