Hat Corona das Vorhaben, eine neue Marke einzuführen und das Angebot um jeweils neun Mehl- und Pastasorten umfassend zu erweitern, vorangetrieben oder gebremst? „Die Frage habe ich oft gehört. Aber wenn man sich die Zahlen anschaut, könnte man davon ausgehen, Corona hätte es bei uns nicht gegeben“, antwortet der Direktor der Klengbettener Millen Jean Muller. Rund die Hälfte der Produktion der Mühle umfasst die Herstellung von Hartweizengrieß. Das ist die Basis für Nudeln. „Und Pasta war im Confinement besonders gefragt. Dort sind die Zahlen in die Höhe gegangen“ so Muller. Allerdings liefert die Klengbettener Millen auch Rohware an Bäcker und Gastronomie. Dort ging der Verkauf in dieser Zeit zurück. „Alles in einem haben wir ein normales Jahr“, sagt der Chef im Tageblatt-Gespräch bei der Präsentation der neuen Produkte am 14. September. Und so spricht seines Erachtens, „in einem normalen Jahr“, nichts gegen Erneuerung und Erweiterung. Sie beginnt beim Familienbetrieb mit der Einführung der neuen Marke Le Moulin und der allerersten Nudelserie in der Geschichte der Mühle.

Mee Bio ass den Hartweizen awer sécher net. Dir sot jo selwer, wéi kriddeleg en ass. Da stellen ech mir d'Fro, wéi dacks dee muss géint Pilz- an aner Krankheete behandelt ginn. An da warscheinlech och nach zeréck gesprëtzt virum Dreschen. Fir wat hu mir esou vill Allergië?
Loosf da h dFangeren vum Weizen ewech an iesst mei Sachen, wou Vitaminen dra sin. Nuddelen a Brout fellen just de Mo a sinn alles anescht ewei gesond!!