2011 stehen für den «Lëtzebuerger Buchpräis» folgende 16 Kandidaten zur Auswahl:
Literatur
• Don Cao, Georges Hausemer (éditions Guy Binsfeld)
• La Muraille de l’Alphabet, Anise Koltz (éditions Phi)
• Libellenterz, Guy Helminger (éditions Phi)
• Mandelia, Jhemp Hoscheit (éditions Guy Binsfeld)
Bild- und Kunstbücher
• Choix de vie, Liewenshaff Merscheid (éditions Saint-Paul)
• Die geheimen Gärten Luxemburgs, Marianne Majerus/Françoise Maas (éditions Guy Binsfeld)
• Lëtzebuerg an de 70er Joeren, Bibi Wuntersdorf (éditions Schortgen)
• Öewersauer & Our, Raymond Clement (éditions Schortgen)
Sachbücher
• De Sproochmates, Alain Atten (éditions Schortgen)
• Die Geschichte des Luxemburger Radsports, Henri Bressler/Fernand Thill (éditions Schortgen)
• Du rejet à l’intégration, Laurent Moyse (éditions Saint-Paul)
• Vun der Sauer bis bei den Nil, Pierre Marson (éditions Phi)
Kinder- und Jugendliteratur
• De Griss, Gast Groeber (Op der Lay)
• D’Händsch, Jeanny Friedrich-Schmit (éditions Friedrich-Schmit)
• Dem Lila säi Laachen, Patricia Petruccioli (éditions Schortgen)
• Starallüren um Krautmaart, Roll Rossi/Mireille Weiten-de/Marco Weiten (éditions Saint-Paul).
Eine Fachjury wählte aus 34 eingereichten Werken, die in den vergangenen zehn Monaten in Luxemburg erschienen sind, die 16 Bücher der «Shortlist» aus. Ab dem 17. bis zum 29. Oktober übernehmen die Leser in Luxemburg den Part der Juroren. Sie bestimmen die Gewinner in den vier Kategorien: Kinderbuch, Literatur, Sachbuch, Bild- und Kunstbuch. Für seine Favoriten kann man entweder in einer der teilnehmenden Buchhandlungen vor Ort oder per Mausklick unter www.bicherdeeg.lu abstimmen.
Unter allen Teilnehmern wird eine Reise zur Leipziger Buchmesse verlost.
Auf einer Gala am 17. November im Vorfeld der «Walfer Bicherdeeg» werden die Gewinner des nationalen Bücherpreises bekannt gegeben. Sie dürfen sich über einen Preis von 500 Euro und eine Steigerung der Popularität des eigenen Werks und Person freuen. Im letzten Jahr setzte sich Claudine Muno in der Kategorie «Literatur» durch, Monique Flippart überzeugte in der Sparte «Kinderbuch», «Sachbuch»-Gewinner war Sandro Luci, für «Luxemburg und die Welt» bekamen Luc Marteling und Steve Mueller den «Bild- und Kunstbuch»-Preis. Der Sonderpreis 2010 für Verdienste um das Luxemburgische Buch ging an Pol Cruchten.
Zu Demaart
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