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Ohne rumzuhängen

Ohne rumzuhängen
(Tania Feller)

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Am Sonntag endet das Open-Air-Festival "Rock-A-Field in Roeser. Vorher sprachen wird mit Adam John Thompson, Sänger und Gitarrist von "We Were Promised Jetpacks".

Ihre Anreise verlief nicht ganz so wie geplant. Sie kamen erst kurz vor Ihrem Auftritt an, nachdem Sie eine Irrfahrt durch Luxemburg hinter sich gebracht hatten.

Ja, wir sind gut rumgekommen. Wir verließen Edinburgh um 7 Uhr morgens, landeten in Amsterdam zwischen, flogen nach Frankfurt weiter und kamen mit einem Mietwagen hierher. Wir dachten eigentlich, das sei kein Problem, da wir die Adresse von hier hatten.

Eine entscheidende Rolle in Ihrer Karriere spielte zu Beginn die Band Frightened Rabbit. Die machte das Indielabel Fat Cat auf Ihre Band aufmerksam.

Das war toll. Als unsere Band so langsam in Schottland ins Rollen kam, bekamen wir die Chance, bei Fat Cat zu unterschreiben, wo einige befreundete Bands unter Vertrag standen. Wir wussten also, was uns da erwartete.

Ist es für Sie etwas anderes, auf einem Festival zu spielen statt in einem Club oder in einer Halle?

Eigentlich ist es nur eine weitere Show. Klar, das Drumherum ist größer. Das Positive ist sicherlich, dass wir bei Festivals erst zwei Stunden vor der Show antanzen müssen und nicht den ganzen Tag im Backstage-Bereich warten müssen. Und danach betrinken wir uns in der Regel und schauen uns andere Bands an. Das ist cooler als acht Stunden im Club abzuhängen, zu spielen und danach im leeren Club zu stehen.

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