Den Preis gewann Hoscheit für sein «Mandelia» (éditions Guy Binsfeld). In der Sparte Bild- und Kunstbücher heißen die Laureaten Marianne Majerus und Françoise Maas für «Die geheimen Gärten Luxemburgs» (éditions Guy Binsfeld). Bei den Sachbüchern heißt der Gewinner Alain Atten für «De Sproochmates» (éditions Schortgen). Der Preis in der Sparte Kinder- und Jugendliteratur ging für «Starallüren um Krautmaart» an Roll Rossi/Mireille Weiten de-Waha/Marco Weiten (éditions St-Paul).
Beim «Lëtzebuerger Buchpräis» standen 16 Kandidaten zur Auswahl. Die Jury setzte sich zusammen aus Robert Brandy, Corinne Cahen, Marco Goetz, Jean-Claude Henckes und Claudine Moulin.
Aus 34 Werken, die die Verlagshäuser eingereicht hatten, wählte die Jury 16 Titeln (Shortlist) aus, die um den «Lëtzebuerger Buchpräis» konkurrierten.
Zu Demaart
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