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NaturheilkundeWann Omas Hausmittel helfen

Naturheilkunde / Wann Omas Hausmittel helfen
Die Ingwerknolle hat entzündungshemmende Eigenschaften und hilft bei Erkältungen und Schmerzen Foto: Unsplash

Nicht nur in den vergangenen Zeiten der Covid-Pandemie machen uns Atemwegserkrankungen zu schaffen. In der kalten Jahreszeit stellt sich schnell einmal eine Erkältung oder auch eine Infektion der Atemwege ein. Wer nicht gleich zu starken Medikamenten greifen will, dem bieten altbewährte Hausmittel erst einmal Linderung, wie sich unsere Korrespondentin Elke Bunge überzeugte.

Es ist schon Jahre her, da trug unsere Freund Boris beim gemeinsamen Abendessen so einen weißen Knopf im Ohr. „Ist das ein neues Hörgerät?“, wollte ich wissen. Oder vielleicht ein besonders kleiner Lautsprecher eines Smartphones? Ach nein, die gab es zu dieser Zeit ja noch gar nicht. Boris präsentierte lächelnd die Lösung, zugegeben mit einem schmerzhaften Lächeln: Es war eine Knoblauchzehe, und ins Ohr hatte er sie sich gesteckt, weil er gerade an starken Schmerzen im Gehörgang litt. Die ätherischen Öle des Knoblauchs sollten den Schmerz lindern. Das jedenfalls hatte ihm seine Oma aus Sofia erzählt, und die hatte diese Weisheit aus einem Naturheilbuch von Petr Dymkov. Jeder in Bulgarien kennt Petr Dymkov und in fast jedem Haushalt findet sich ein Exemplar seiner „Naturheilkunde“.

Gesammelte Erfahrungen von Hausrezepten, weitergegeben von Generation zu Generation. Auch im mitteleuropäischen Raum finden wir solche Hausmittel, die vor allem gegen Erkältungskrankheiten helfen.

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