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Scham, Schuld und Schande

Scham, Schuld und Schande
Palästinensische Autonomiegebiete, Chan Yunis: Ein palästinensischer Junge geht während eines Protests an der Grenze zu Israel im Süden des Gazastreifens an abgebrannten Reifen vorbei. Foto: DPA

In Luxemburg leben 600.000 Menschen auf, wie manche meinen, zu engen 2.586 Quadratkilometern. Im Gazastreifen leben fast zwei Millionen Menschen auf 360 km2 – circa der Fläche der Kantone Remich und Luxemburg.

Als die Israelis sich 2005 aus dem seit dem Sechs-Tage-Krieg besetzten Gebiet zurückzogen, errichteten sie nicht nur Zäune und Mauern um den Streifen. Sie schufen noch eine 300 Meter breite Sicherheitszone. Selbstverständlich auf Kosten des ohnehin schon knappen Palästinenser-Gebietes. Damit entstand ein nicht nutzbares 60 km² großes Niemandsland.

Von Robert Goebbels, ehemaliges Regierungsmitglied, frührerer Europaagbeordneter

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roger wohlfart
1. Mai 2018 - 9.38

Der Herr Goebels, Oberlehrer der Nation, hat natürlich-wie kann es anders sein-wie immer recht! Das hatte er aber nicht 1979, mit seinem blasphemischen Artikel am Tage vor den Landeswahlen, mit dem er dazu beitrug, dass seine Partei in die Opposition geschickt wurde.

Konz Eveline
13. April 2018 - 10.53

Den Här Zeyen huet alles gesoot !

Jacques Zeyen
7. April 2018 - 18.42

Herr Goebbels, solange wir Juden,Moslems,Christen,Mormonen,Hindus,Sikhs,etc. sind und nicht einfach nur MENSCHEN auf einem hoffnungslos überbevölkerten Planeten, und solange alle diese " Eliten vor Gott" Soldaten in den heiligen Krieg schicken, werden wir solche Horrorszenarien durchleben müssen. Man weiss inzwischen nicht mehr was länger andauert, die Kriege oder die Friedensverhandlungen. Wir werden es nicht schaffen. Die einzige Entschuldigung für diesen Gott ist,dass es ihn nicht gibt. (Stendhal)