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ZivilgesellschaftNachhaltigkeit und Menschenrechte in der Wirtschaftspolitik: Zeit, Verantwortung zu übernehmen

Zivilgesellschaft / Nachhaltigkeit und Menschenrechte in der Wirtschaftspolitik: Zeit, Verantwortung zu übernehmen
Trauernde Menschen, die Angehörige beim Minenunglück in Kasachstan verloren haben. Die Mine gehörte dem in Luxemburg ansässigen ArcelorMittal-Konzern. Foto: AFP/Stringer

Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Menschenrechte sollen in der Wirtschaftspolitik eine zentrale Rolle einnehmen. Das forderten am Freitag die Vertreter des „Cercle de coopération des ONGD“, der Arbeitsgruppe „Finance durable“ und der „Initiative pour un devoir de vigilance“ auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.

Als die CSV und die DP ihre Koalitionsverhandlungen aufnahmen, haben sie versucht, sich als gute Zuhörer zu präsentieren. Neben den Sozialpartnern wurden auch Umweltverbände ins Senninger Schloss eingeladen, ebenso die Caritas und das Rote Kreuz. Andere Vertreter der Zivilgesellschaft haben ebenfalls um eine Anhörung gebeten, erhielten allerdings keine Antwort. So wie zum Beispiel der „Cercle de coopération des ONGD“, die Arbeitsgruppe „Finance durable“ und die „Initiative pour un devoir de vigilance“. 

Mitspracherecht der Zivilgesellschaft

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