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ReisereportageMongolei: Endlose Steppen und faszinierende Landschaft

Reisereportage / Mongolei: Endlose Steppen und faszinierende Landschaft
Die Züchter treiben ihre Yak- Pferde- oder Kamelherden per Jeep, Motorrad oder Pferd zusammen Foto: Danielle Molitor

Der Reiz einer Reise in die Mongolei liegt in der Besonderheit des Landes, der einzigartigen Natur, der vielfältigen Kultur, den von der gigantischen Steppe geprägten Lebensbedingungen der Nomaden. Eine Traumreise für Menschen, die auf Hotelkomfort verzichten und in einfachen Rundzelten, den Ger-Camps, übernachten, um sich auf die eindrucksvolle Weite und Einsamkeit der mongolischen Natur einzulassen. Unsere Korrespondentin Agnès Kralj berichtet.

Flächenmäßig viermal so groß wie Deutschland, mit nur etwas über drei Millionen Einwohnern, aber 70 Millionen Herdenvieh, so erklärt sich die immense Ausdehnung der Mongolei, die wegen ihres endlos scheinenden Horizonts den Beinamen „Land des blauen Himmels“ trägt.

Unglaubliche Weite und ein endlos scheinender Horizont bei Tsetserleg: Nicht zufällig trägt die Mongolei den Beinamen „Land des blauen Himmels“
Unglaubliche Weite und ein endlos scheinender Horizont bei Tsetserleg: Nicht zufällig trägt die Mongolei den Beinamen „Land des blauen Himmels“ Foto: Danielle Molitor

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