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Von Andrew Huberman bis Ranga Yogeschwar Mit Witz und Wissenschaft: So erklären Forscher das „atmende“ Gehirn und die Fragen der Zeit

Von Andrew Huberman bis Ranga Yogeschwar  / Mit Witz und Wissenschaft: So erklären Forscher das „atmende“ Gehirn und die Fragen der Zeit
Lernen von Wissenschaftlern im Netz: Kann das gelingen? Ja, wenn die Forscher ein Händchen für ihr Publikum haben. Illustration: Unsplash

Dass Hochschulen, Universitäten und Wissenschaft alles andere als hochtrabend, realitätsfern oder langweilig sind, hat sich besonders in der Pandemie gezeigt. Kritischer Geist, Verstehen und Erklären sind die Grundlagen jeder akademischen Lehre. Manche Wissenschaftler können diese drei Dinge besonders gut verbinden und ihr Auditorium über Weltbewegendes so fesselnd aufklären, dass sie selbst inzwischen Kultstatus erreicht haben. Eines ihrer Erfolgsgeheimnisse: soziale Medien im Dienste der Wissenschaft einzusetzen, erklärt Daisy Schengen.   

Ohne wissenschaftliche Erkenntnisse könnten wir das Universum und das Leben um uns herum nicht annähernd verstehen. Doch um zu verstehen, muss man erklären können. Wissenschaftliche Fakten in allgemeinverständlicher Sprache zu übersetzen, ist eine delikate Form der Rhetorik. Davon könnten Ärzte, Forscher und auch Journalisten ein langes Lied singen. Nicht jedem ist es vergönnt, komplexe Zusammenhänge mühelos zu erklären. Zwei, die es jedoch besonders gut können, sind der US-amerikanische Neurowissenschaftler Dr. Andrew Huberman von der Stanford University School of Medicine und der luxemburgische Wissenschaftsautor Ranga Yogeschwar. 

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