Medikamentenbeschaffung, Finanzierung des Gesundheitssystems, Personalmangel – Probleme, die insbesondere in kleineren Ländern Europas und auch in Luxemburg keine Fremdwörter mehr sind. Mit dem mittlerweile neunten „High-Level Meeting of the Small Countries Initiative: Advancing Health and Well-being“ haben die Gesundheitsminister aus elf kleineren Ländern Europas in Luxemburg gemeinsam über die Herausforderungen der Zukunft diskutiert. Auch die Seychellen, Barbados und Bhutan waren der Einladung nach Luxemburg gefolgt.
Im Anschluss an die Tagung unterzeichneten die versammelten Mitgliedstaaten die Luxemburger Erklärung, in der sie sich zu weiteren Fortschritten bei der Verbesserung der Gesundheit und des Wohlergehens der Bevölkerung verpflichten. Dazu zähle unter anderem die Begrenzung der nichtübertragbaren Krankheiten, die durch Tabak, ungesunde Ernährung oder auch Bluthochdruck verursacht werden. Auch sollen der Zugang zu Medikamenten erleichtert, die Anstrengungen im Bereich mentale Gesundheit verstärkt und das im Gesundheitssektor tätige Personal gestärkt werden. „Es ist für jeden schwierig, genügend Personal zu finden und es über längere Zeit zu binden“, sagte Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) nach der Unterzeichnung. „Bei vielen Themen können wir voneinander lernen und gemeinsame Prioritäten festlegen.“
D'Madame Lenert sech mol em d'Gesondheetsproblemer hei am Land këmmeren. Et kann dach net sin, dass wann een en Termin fir en IRM ufreet, fréistens am Februar 2024 (!) un d'Rei kënnt.... ouni d'Waardezäit op d'Resultat. Bis dohinner kann d'Begriefnes schon längstens eriwwer sin!
Wann een just een Thema am Liewen huet , geet engem no an et kritt een et nett verschafft. Net einfach?
Här Hottua, äre Kommentar hott naischt mam Artikel ze din. Firwat en also publzéieren? Just fir opzefalen? Wann Dir alt nach geschriwen hätt, datt di kleng europäisch Länner sech sollte fir Taiwan staark mmache, wat vu Festlandchina international isoléiert gëtt an dowéinst nët mi an d'WHO ragelooss gëtt, hätt Dir winstens iwert de Présent geschwat, a wiert nët als Ewig-gestriger hei opgedaucht. Und dann auch noch in deutscher Sprache...
Ab 1933 hat das meinungsbestimmende, unfehlbare päpstliche "Luxemburger Wort" der eugenisch-rassenhygienischen Konzeption von Gesundheit und Medizin begeistert zugestimmt. Eugenik, Wissenschaft und Ideologie zugleich, hat eine biologisch fruchtbarkeitsregulierende Bevölkerungsoptimierung als wissenschaftliches Ziel. Nur genetisch starke Menschen haben laut dieser Ideologie ein Lebensrecht. Durch die Vorstellung, dass das menschliche Erbgut durch Auslese verbessert werden könnte und sollte, hat die eugenische Rassenhygiene rassistische Tendenzen im luxemburgischen Gesundheitswesen verstärkt. Mit der nichthippokratischen, fürsorgefreien Kategorisierung von "lebenswertem" und "lebensunwertem" Leben hat sie zur Ausgrenzung und Vernichtung von Menschen beigetragen. Diese fundamentale Tatsache muss von einer internationalen Wahrheits- und Versöhnungskommission untersucht werden. Es besteht die Möglichkeit einer unsichtbaren Tradition. "Worte haben Konsequenzen." (Joe BIDEN) MfG, Robert Hottua