An den Wänden hängen Gitarren, weitere stehen auf dem Boden; auf Werktischen wiederum warten welche, zum Teil mit offenem Resonanzkörper, auf ihre Weiterverarbeitung. An einem der Tische ist Alexandre, der Sohn des Meisters, mit der Reparatur einer Mandoline beschäftigt.
Bis unser Gespräch mit João Godinho, einem Luxemburger „Luthier“, beginnen kann, müssen wir uns gedulden, denn an Kunden fehlt es nicht: Quasi im Minutentakt kommen neue. João trifft eine für einen Geschäftsmann eher ungewöhnliche Entscheidung: „Ich schließe kurz mal eben den Laden, dann haben wir Ruhe.“
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