Es mag ein passender Zufall gewesen sein, dass der Interviewtermin mit Fabio Morvilli, dem Präsidenten der „Camera di Commercio Italo-Lussemburghese“ (Italienisch-Luxemburgische Handelskammer), auf den 2. Juni, dem Nationalfeiertag Italiens, fiel. Doch es war ein glücklicher Anlass, weil gerade zu diesen Tagen, da der Präsident der Region Emilia-Romagna, Stefano Bonaccini (Pd), zu Besuch in Luxemburg weilte und weitere Wirtschaftsabkommen zwischen seiner Region und dem Großherzogtum abschließen konnte.
Tageblatt: Signor Presidente, der Regionalpräsident der Emilia-Romagna ist kein unbekannter Gast in Luxemburg, welche besonderen Beziehungen gibt es zwischen beiden Gebieten?
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