Dass Luxemburg kein billiges Pflaster ist, ist den Verbrauchern hierzulande bestens bekannt. Die Zahlen von Europas statistischem Institut Eurostat für das Jahr 2022 bestätigen dieses Gefühl. Im Großherzogtum lagen die Preise für Verbrauchsgüter und Dienstleistungen für Haushalte im Schnitt 36,8 Prozent über dem Durchschnitt des Preisniveaus der EU.
Nur in zwei Mitgliedsstaaten, in Irland (46,4 Prozent über dem EU-Durchschnitt) und Dänemark (44,5 Prozent), ist das Shoppen noch teurer als hierzulande. Hinter Luxemburg folgen Finnland (26,5 Prozent) und Schweden (24,1 Prozent).
Es wäre interessant die Verbraucherpreise und auch die Löhne dieser 2 Länder zu vergleichen.
Et heiert een awer emmer :Eis geht et jo NACH gutt! Also kann et jo net esou schlemm sin?