Die Vision von „Fairtrade Lëtzebuerg“ sei eine Welt, in der jedes Produkt aus fairem Handel stammt, sagte Präsident Jean-Louis Zeien am vergangenen Donnerstag anlässlich der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum im Betzdorfer Kulturhaus Syrkus. Die NGO will darauf hinarbeiten, dass es etwa im Jahr 2052 unmöglich sein wird, Nahrungsmittel zu kaufen, bei deren Produktion Menschenrechte verletzt wurden. Auch Greenwashing – also Verhaltensweisen oder Aktivitäten von Unternehmen, die den Anschein erwecken, dass sie sich mehr für die Umwelt einsetzen, als es tatsächlich der Fall ist – soll bis dahin der Vergangenheit angehören.
25. Oktober 2022 - 12.15 Uhr
Aktivismus„Fairtrade Lëtzebuerg“ wird 30 Jahre alt – und will fairen Handel zur Norm machen

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