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Aktivismus„Fairtrade Lëtzebuerg“ wird 30 Jahre alt – und will fairen Handel zur Norm machen

Aktivismus / „Fairtrade Lëtzebuerg“ wird 30 Jahre alt – und will fairen Handel zur Norm machen
 Foto: Editpress (Archiv) / Montage: Frank Goebel

Ein besseres Leben für diejenigen erwirken, die unsere Konsumgüter und Nahrungsmittel produzieren: Dafür setzt sich seit 30 Jahren „Fairtrade Lëtzebuerg“ ein. Die NGO hat dabei eine ganz klare Zielsetzung vor Augen. 

Die Vision von „Fairtrade Lëtzebuerg“ sei eine Welt, in der jedes Produkt aus fairem Handel stammt, sagte Präsident Jean-Louis Zeien am vergangenen Donnerstag anlässlich der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum im Betzdorfer Kulturhaus Syrkus. Die NGO will darauf hinarbeiten, dass es etwa im Jahr 2052 unmöglich sein wird, Nahrungsmittel zu kaufen, bei deren Produktion Menschenrechte verletzt wurden. Auch Greenwashing – also Verhaltensweisen oder Aktivitäten von Unternehmen, die den Anschein erwecken, dass sie sich mehr für die Umwelt einsetzen, als es tatsächlich der Fall ist – soll bis dahin der Vergangenheit angehören.

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