Entspannungstechniken wie Meditation oder Yoga, sind uralte Helfer, um gelassener mit dem Leben umzugehen. Einmal erlernt und regelmäßig angewendet, helfen sie uns, mit Alltagsstress und Dauerhektik besser umzugehen. Dass diese Techniken jedoch auch zu einer besseren Vernetzung des Gehirns führen und sich damit im Alter höhere Hirnleistungen erzielen lassen, ist wenig bekannt. Der mit dem Alter verbundene Abbau der fluiden Intelligenz wird mit dem Anwenden von Entspannungstechniken verlangsamt, erfährt unsere Korrespondentin Elke Bunge.
Richtig, entschleunigen, sich entspannen und das Gehirn ausruhen lassen wenn auch nur regelmässig für eine kurze Zeit- unser Geist und unser Körper werden es uns danken. Aber es ist wahrscheinlich zu einfach, allerdings heute für Viele zu schwer, diese einsichtige und bewährte Praxis anzuwenden. Weniger ist oft mehr.