Ein mittelalterlicher Schild aus blauen vernetzten Fäden, daneben steht in großen Lettern „Luxembourg Cyber Defence Cloud“ – so stellt Luxemburgs Verteidigungsminister François Bausch den nächsten Schritt in Luxemburgs Verteidigungsstrategie vor. „Wir wollen in Luxemburg einige Standbeine im Bereich der Verteidigung aufbauen“, sagt der Grünen-Minister auf einer Pressekonferenz am Montag. Dazu gehöre auch die „militärische Cybersicherheit“. Neben der bereits vorgestellten Cyber Range, auf der alle möglichen Trainingsaktivitäten zur Cyber-Abwehr durchgeführt werden können, sei die Defence Cloud ein weiterer Schritt. „Sie bettet sich in unsere digitale Verteidigungsstrategie ein, die auf zwei Ziele ausgerichtet ist: Luxemburg absichern und Expertise aufbauen, die national und international zur Verfügung gestellt werden kann.“
Die Cloud-Computing-Instanz, die 2027 komplett einsatzfähig sein soll, soll demnach nicht nur auf Luxemburger Bedürfnisse ausgerichtet sein, sondern auch EU- und NATO-Partnern zur Verfügung gestellt werden können. „Wir kommen unseren Verpflichtungen gegenüber unseren Alliierten nach – und sind eines der Länder, die als allererste in diese Tools investieren“, sagt Bausch. „Viele Länder können sich ein solches Investment nicht unbedingt leisten.“
Ech fannen et wär méi wichteg eppes ze énnerhuelen fir dass d‘privat Leit net méi mat pishing-mailen zou geschwemmt, a belästecht gin.
Den Här Bausch ass op allen Terrain'en doheem, a keen jo keen kann him eng vier machen. Gutt dass mer de Moment nach esou Leit an der Regierung hun.