Schon um 1300 begannen die Menschen in den Julischen und Karnischen Alpen, in der heutigen Region Friaul-Julisch Venetien, Montasio-Käse herzustellen. Diese Region im Nordosten Italiens erstreckt sich zwischen der Adria, Slowenien, Österreich und Südtirol. Erstmals offiziell erwähnt wird der Montasio jedoch in einer Preisliste. „Es waren Benediktiner-Mönche, die um seinen Geschmack wussten und dem Käse zu seiner Verbreitung verhalfen“, erzählt Leslie Zorino, die sich als Food Sales and Marketing Specialist um die französischsprachigen Märkte kümmert. Benannt wurde die Delikatesse nach dem höchsten Gipfel der gleichnamigen Gebirgskette Montasch (ital.: Montasio), die sich in der Region im Nordosten Italiens befindet.
Die Herstellung des halbfesten Schnittkäses erfolgt seit jeher nach den immer gleichen strengen Regeln. Als 1924 die Landwirtschaftsschule in San Vito (Tagliamento) ihre Türen öffnete, erlernten zahlreiche künftige Senner das Handwerk der Montasio-Herstellung und verbreiteten es in ganz Friaul-Julisch Venetien. Heute ist der Montasio eine geschützte Herkunftsbezeichnung. Ein Käse darf sich nur so nennen, wenn er in der Provinz Friaul-Julisch Venetien (von Udine bis Triest) hergestellt wurde oder wenn er aus den Nachbarprovinzen des östlichen Venetiens stammt.
@nomi A wou kent dann Coppa,Pancetta hier?net zeschwetzen vun Italieneschen Salamien,Mortadella an aneren guden Flesch Fabrikaten.Gin déi aus der Belsch an Holland a soss Europäesche Länner erem zreck an Italien exportéiert?
Datt mer awer li'ewesch Schwein an dei' Regio'un kutschei'eren aus ganz Europa fir do d'Haamen roofzeschneiden, an dono de Rescht vun de Schwein rem zereck geht fir Charcuterie mist an der EU mol ferm iwerduecht ginn !