Ängste gehören zu unseren natürlichen Reaktionen. Sie schützen uns vor unüberlegten Handlungen, beflügeln das Vermeiden von Gefahrensituationen. Eine „gesunde“ Portion Angst hilft beim Autofahren, in Prüfungssituationen, beim Ausüben risikobehafteter Sportarten wie Tauchen, Klettern oder Fallschirmspringen. Und auch in Zeiten der gegenwärtigen Covid-19-Pandemie ist ein gesundes Maß an Angst – oder nennen wir sie hier „Vorsicht“ – unter Umständen lebenserhaltend.
Was aber, wenn die Angst das Maß des Normalen überschreitet? Wenn aus dem Hygienekonzept, sich täglich mehrmals die Hände etwa 30 Sekunden zu waschen, ein Waschzwang wird? Wenn aus dem nötigen Abstandhalten eine Phobie wird, nach der sich die Betroffenen nur noch in den eigenen vier Wänden verbarrikadieren, jeglichen sozialen Kontakt meidend?
Das Volk nicht ständig , Tag und Nacht mit Tot , Toten und Virus samt Varianten bombardieren , wäre grosser Schritt der Angst den Garaus zu machen.....
Unser Leben wäre für uns Alten unmöglich, voller höllischer Angst gewesen wenn man uns, wie das jetzt der Fall ist , Tag und Nacht mit Hiobsnachrichten über unserem unvermeidbaren Tot, oder Krebs und andere unheilbare schmerzhafte Krankheit bombardiert hätte.!!! Diese Angst nahm man uns schon als Kinder in Kirche und Primärschule , wo wir lernten dass sogar ein Gott , Kaiser und König sterben mussten . Später wurden wir sogar selbst Zeugen vom grossen medizinischen Fortschritten . Da o.g. Methode nicht mehr anwendbar ist, bleibt nur Ärzten , Virologen und anderen Experten den Kampf gegen den Virus zu überlassen und allen Politiker die von Tuten und Blasen und dem Virus nicht die allergeringste Ahnung haben und haben werden , unter Strafe verbieten sich einzumischen ! Dann wird auch der verdammten , künstlicher Angst den Garaus gemacht!