Hitze und Trockenheit – zwei Worte, die zwar nicht immer, aber sehr häufig zusammenhängen, machen derzeit auch Luxemburg zu schaffen. Überfüllte Stausee-Parkplätze und Bitten der Regierung um Sparsamkeit beim Trinkwasser sind nur einige Folgen der aktuellen Wetterverhältnisse. Doch das Wasserwirtschaftsamt hat schon seit einigen Jahren einen Trend bemerkt, der Auswirkungen auf Luxemburgs Trinkwasserversorgung hat. Brigitte Lambert, Leiterin der dortigen Abteilung für Grund- und Trinkwasser, sagt: „Der Winter ist die Zeit, in der das Wasser grundwasserwirksam einsickern kann – in den vergangenen Jahren ist das aber nur unterdurchschnittlich passiert.“
Gespeichert werde das Grundwasser in sogenannten Grundwasserleitern oder -trägern. Lambert erklärt, es gebe stabile und weniger stabile Wasserträger – die weniger stabilen seien empfindlicher, wenn sie über den Winter weniger durch Niederschlag aufgefüllt werden als sonst. Dort gebe es also schnell einen Rückgang, das sei in mehreren Trägern bereits der Fall, so Lambert. „Das ist ein Trend, der sich in den letzten Jahren eingestellt hat.“ Das Luxemburger Trinkwasser komme etwa zur einen Hälfte aus dem Grundwasser und zur anderen Hälfte aus der Aufbereitung von Wasser aus dem Obersauer-Stausee.
@Péiip und sie sind ein sehr kluger Mensch?
@Miette/ Dir sidd eng gutt Séil a, wichteg, dir verrot och nach är gutt Tricken.
Emmer méi Grande Surface mat riesigen Parkings, méi Haiser an Stroossen fiir ëmmer méi "Matbierger" méi Wandriëder mat immensen Betongssockelen asw! Wou soll den Rén dann hin laafen? Also kén natirlech gefiltert Grondwaasser méi, dofir dann Iwerschwemmungen.
Wir müssen alle darauf achten Wasser zu sparen. Der Haushalt im kleinen, die Gemeinden sollten auch sparsamer mit der Kostbarkeit umgehen. Es bringt nichts zu maulen und zu kritisieren, es muss gehandelt werden. Ich mag kein kaltes Duschwasser und bis da warmes Wasser aus der Brause kommt, fliesst das in die Giesskanne. Gemüse usw. wird in einer Schüssel gesammelt und dient als Giesswasser usw. Kleinvieh macht auch Mist??? Was Gemeinden angeht, müssen Fussballfelder nun schön grün sein? Muss mit Hochdruckreinigern in Zeiten von Wasserknappheit geputzt werden? Friedliche Grüsse zur Nacht?
Mir platzen an alle Bereicher aus alle Neit , an awer setzt d’Politik weider op Wuestum. Cherchez l’erreur!
1000 Hobbybauern müssen endlich aufhören unsere Quellen zu vergiften, dann geht das.
Aus Dutzenden Quellen darf kein Trinkwasser gewonnen werden weil die Landwirtschaft alles vergüllt hat. Dem Stausee wird es nicht besser ergehen.
Ma dann sollen Gemengen emol mam gudden Beispiel vir goen, aplaz dass sie mat Hochdruckreiniger Strooseschëlder wäschen gin ( Gemeng Péiteng)
An all déi Quellen déi aus décke Réier sprudelen a net opgefâng gin mee an de Kanal fléissen. (Sennengerbierg, Gréngewald, etc.)
Solange die Industrie Wasser in hohen Mengen verbraucht kann der Private wohl seine Blumen begießen
1000 000 Einwohner !!?