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Aus «bnu.lu» wird «findit.lu»

Aus «bnu.lu» wird «findit.lu»
(Nationalbibliothek)

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LUXEMBURG – Ab dem 9. November finden Nutzer des ehemaligen Portals "bnu.lu" Publikationen und elektronische Bücher auf der Website "findit.lu". Die Hintergründe zum neuen Webseite-Namen.

«www.findit.lu» ist die neue Internetadresse für das Portal von elektronischen Quellen der Nationalbibliothek und der Universität Luxemburg. Der dazugehörige Blog, der bisher «blog.bnu.lu» hieß, wird in «blog.findit.lu» umgetauft.

Logo" class="infobox_img" />Das Logo des Internetportals «findit.lu». (Bild: Nationalbibliothek)

Die Namensäderung erfolgte nicht nur aus Gründen der Vereinfachung der Online-Suche, sondern auch um den Beitritt der Forschungseinrichtungen «Gabriel Lippmann», «Henri Tudor» und «Santé» ins «Consortium Luxembourg» sichtbar zu machen. «Seit 2007 gibt es diesen Zusammenschluss von Forschungseinrichtungen und der bisherige Name ‚portail bnu‘ spiegelte diese Zusammenarbeit nicht mehr wider», so Patrick Peiffer von der Nationalbibliothek im Tageblatt.lu-Gespräch am Mittwoch.

Offen für alle

«Für die breite Öffentlichkeit, unabhängig davon ob Wissenschaftler oder nicht, stehen beim Portal ‚findit.lu‘ mehr als 45.000 elektronische Publikationen, 39.000 e-Books und zahlreiche Datenbanken zur Verfügung», beschreibt Pfeiffer das breite Angebot. Auf der Internetseite «blog.findit.lu» bekommen Nutzer unter der Rubrik «Gebrauchsanweisung» («The-How-To Series/ Manuel d’Utilisation») eine detaillierte Anleitung in englischer Sprache, wie man sich anmeldet und die Dienste des neuen Portals effektiv nutzt. Was die Verwaltung des gesamten «Consortium Luxemburg» betrifft, liegt sie bei der Nationalbibliothek. Von dort aus werden Akquise und Management der gemeinsamen elektronischen Publikationen betrieben.

Alle bisherigen Dienste, die man unter der «bnu.lu»-Adresse finden konnte, wie Sammel- und Automatik-Recherche, Speicherung der Ergebnisse in einem personifizierten Ordner, bleiben für Besitzer eines Bibliotheksausweises der Nationalbibliothek und der Universität Luxemburg weiterhin zugänglich. Allerdings muss man sich beim neuen Portal dafür per Mail anmelden.