Grund seien die Krankenhausaufenthalte von Ministerpräsident Antonis Samaras und des designierten Finanzministers Vassilis Rapanos, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag von einem Vertreter der Europäischen Union.
Der Besuch solle in einigen Tagen nachgeholt werden. Abgesandte der drei Institutionen wollten sich in Athen über Reformfortschritte informieren und darüber entscheiden, ob das hoch verschuldete Euro-Land die nächste Geldtranche erhalten kann.
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