Das im Jahr 2009 gegen E.ON und den französischen Versorger GDF Suez verhängte Bußgeld von jeweils 553 Millionen Euro sei zu hoch ausgefallen, urteilten die Richter am Freitag. Sie reduzierten die Strafe auf jeweils 320 Millionen Euro.
Die Konzerne waren wegen illegaler Absprachen in ihren jeweiligen nationalen Gasmärkten verurteilt worden. Die Zeitdauer dieser Wettbewerbsverstöße sei aber damals zu lang bemessen worden, hieß es nun.
Zu Demaart
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