Auf Wunsch Moskaus werde die von der amerikanischen Behörde USAID bereitgestellte Hilfe für die Demokratisierung, Gesundheitsfürsorge, Kriminalitätsbekämpfung und den Umweltschutz auslaufen, teilte das US-Außenamt am Dienstag in Washington mit. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion seien seit 1992 rund 2,7 Milliarden Dollar (rund 2,07 Milliarden Euro) bereitgestellt worden. Der Kreml habe den USA in der vergangenen Woche offiziell mitgeteilt, das Mandat für USAID beendet sei.
Die USA würden sich aber weiterhin für die «Demokratie, Menschenrechte und die Entwicklung einer stabileren Zivilgesellschaft» in Russland einsetzen, sagte die Außenamtssprecherin Victoria Nuland.
Zu Demaart
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