Mit vier Preisen war Joachim Lafosse’s Werk «À perdre la raison», eine Kopruduktion von Jani Thilges (Samsa Film) aus Luxemburg, der große Gewinner bei der Magritte-Filmpreisverleihung am vergangenen Samstag in Brüssel. Auszeichnungen gab es für den «Besten Film», «Beste Regie» – Joachim Lafosse, «Beste Schauspielerin» – Emilie Duquenne und für den «Besten Schnitt» – für Sophie Vercruysse.
Zwei Auszeichnungen gingen an «Mobil Home» von Regisseur François Pirot. Der Streifen wurde von Donato Rotunno von Tarantula Luxemburg koproduziert. Hier würdigte die Jury die Leistung von Anne-Pascale Clairembourg als «Beste Nachwuchsschauspielerin». Einen zweiten Preis gab es für die «Beste Musik» von Coyote, Renaud Mayeur, François Petit und Michaël de Zanet.
Beim «Dead man talking» von Regisseur Patrick Ridremont und Koproduzentin Lilian Eche von Bidibul Productions (Luxemburg) zeichnete die Jury die Arbeit von Alina Santos für die «Beste Kulisse» aus.
Zu Demaart
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