Das Geschäft habe keinen Gewinn abgeworfen und sei finanziell nicht mehr über Wasser zu halten, verkündete eine Sprecherin des Thronfolgers am Dienstag. Kleiner Trost für die Liebhaber königlicher Bio-Kost: Sie können die Produkte von Charles‘ Hof weiter im Internet bestellen – kistenweise.
Der für seine grünen Neigungen bekannte Blaublütler hatte den Laden vor acht Jahren eröffnet und verkaufte dort selbst gezogenes Obst und Gemüse. Das war zwar wohlschmeckend, hätte aber wegen seiner wilden Form nie den Weg in die Regale eines herkömmlichen Supermarktes gefunden. Und weil es schon immer etwas teurer war, einen besonderen Geschmack zu pflegen, mussten Kunden des Prinzen tiefer in die Tasche greifen als die anderer Krämer.
Zu Demaart
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